Pflanzentherapie
Magnetfeldtherapie
Neuraltherapie
Elektrotherapie
Chirotherapie

Ausleitungstherapie
Darmsanierung
Schröpfen
Aderlass
Eigenbluttherapie

Ozon-Sauerstofftherapie
Ernährungsberatung
Begleitung von Tumorpatienten


Pflanzentherapie

Relativ nebenwirkungsarm können viele Krankheiten nur mit pflanzlichen Arzneistoffen therapiert werden. Da oftmals die richtige Dosierung und Einnahme der entscheidende Faktor für die Wirksamkeit ist, empfehlen wir trotz inzwischen vieler freiverkäuflicher Präparate, zunächst mit uns darüber zu sprechen und sich auch untersuchen zu lassen.


AkupunkturAkupunktur

Die Akupunktur ist eine aus der traditionellen chinesischen Medizin stammende Therapiemethode, mit der energetische Störungen innerhalb des Organismus ausgeglichen werden sollen. Westlich betrachtet hat sie als Reiz- und Reflextherapie unter anderem ihren Platz in der Schmerztherapie.

Akupunktur und Heilen mit dem Qi

Die Akupunktur heilt über die Beeinflussung und Harmonisierung des inneren Energieflusses im Körper.
Auf der Basis der chinesischen Energielehre reguliert die Akupunktur über das Stechen und die Feinmanipulation von Nadeln in spezifische Punkte die Energie des Körpers, schafft Fülle wo Leere und verteilt Fülle wo sie angehäuft ist.

Akupunktur kann Energieblockaden lösen und Heilungsprozesse fruchtbar beschleunigen bis zum harmonischen Fließen von Qi.

Die Kenntnis über die Energiewege und ihre Beziehungen ermöglicht eine ganzheitliche Diagnose und Therapie, die die wirkliche Dynamik einer Krankheit berücksichtigt.

Zur Zeit übernehmen die Krankenkassen bei bestimmten Indikationen die Kosten für die Akupunktur.
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MagnetfeldtherapieMagnetfeldtherapie

Die Behandlung von Krankheiten mittels Magnetfeldern hat eine lange Tradition. Bereits vor 2000 Jahren kurierten chinesische Mediziner verschiedene Gebrechen mit dieser Methode; die alten Ägypter verwendeten magnetischen Schmuck, um ihre Gesundheit zu stärken. Heute findet die Magnetfeldtherapie unter anderem wegen ihrer geringen Nebenwirkungen wieder verstärkt Beachtung.

Bei dieser Therapie wird ein magnetisches Feld erzeugt, welches die Körperzellen positiv beeinflusst. Das hat zur Folge, dass die Zellfunktion angeregt wird, die Zelle besser arbeitet. Gestärkt wird dadurch der gesamte Organismus, da der Stoffwechsel stimuliert wird.

Häufigstes Anwendungsgebiet der Magnetfeldtherapie sind orthopädische Beschwerden, vor allem bei Gelenkproblemen, Weichteil- und Knochenerkrankungen ist sie nützlich. Bei der Heilung von Knochenbrüchen und der Regeneration des Knorpelgewebes von Arthrosepatienten erzielten Ärzte bisher die meisten Erfolge. Vielversprechende Studien aus Deutschland und den USA liegen inzwischen vor und bestätigen die Wirksamkeit der Therapie.

Die zu behandelnden Körperregionen werden in einer Spule oder auf einer Matte gelagert. Eine Anwendung dauert meist zwischen zehn und 30 Minuten. Die Geräte lassen sich in der Feldstärke – also der Intensität – einstellen und arbeiten mit einem pulsierenden, niederfrequenten Magnetfeld. Damit werden verschiedene Frequenzbereiche abgedeckt. Ein Vorteil, da die verschiedenen Zelltypen auf unterschiedliche Frequenzen reagieren.
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Neuraltherapie

Neuraltherapie ist eine weitere Reiz- und Regulationstherapie. Unterschieden werden lokale, Segment- und Störfeldtherapie. Insbesondere in der Schmerztherapie kann Neuraltherapie Erleichterung bringen.

Elektrotherapie

Chirotherapie

Chirotherapie ist ein diagnostisches und therapeutisches Verfahren, mit dem reversible Störungen der Wirbelsäule und anderer Gelenke behandelt werden können mit dem Ziel Schmerzen zu beseitigen oder anderweitige Funktionsstörungen wie z.B. Schwindel günstig zu beeinflussen.
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Ausleitungstherapie

Der Mensch sammelt im Laufe seines Lebens durch Umwelteinflüsse und die Aufnahme von Nahrung Stoffe in seinen Organismus, die als Stoffwechselabfallprodukte nicht ausgeschieden werden können. Zur Erhaltung eines dynamischen und (re)aktionsfreudigen Organismus ist es daher notwendig, dass dieser von Zeit zu Zeit entschlackt bzw. entgiftet wird.

Dies geschieht durch eine Ausleitungstherapie. Sie dient der Aktivierung und Sanierung des gesamten Stoffwechsels, indem es möglich wird, dass Giftstoffe, die sich in den Körperzellen eingelagert haben und diese schädigen können, wie z.B. Amalgam, Umweltgifte, Holzschutzmittel, Lebensmittelzusätze etc. schonend über Leber, Nieren, Haut und Schleimhäute ausgeschieden werden können.
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Darmsanierung

Zytostatika, Antibiotika, Kortisone oder Strahlen können die lebenswichtige Darmschleimhaut und die Darmflora ganz oder teilweise zerstören. Dadurch wird die Funktion unseres Immunsystems erheblich geschwächt und der Heilungsprozess beeinträchtigt. Dann kann eine Darmsanierung, früher auch Symbioselenkung genannt, eine hilfreiche und sinnvolle Ergänzung einer biologischen Behandlung sein. Für eine Darmsanierung sind zwei Vorgehensweisen möglich:

1. Schleimhauttherapie mit bakteriellen Stoffwechselprodukten, um Entzündungen zu verringern und die Schleimhaut wieder aufzubauen. Auf der gesunden Schleimhaut vermehrt sich auch die gesunde Darmflora wieder.

2. Mikrobiologische Therapie durch Anreicherung gesunder Darmbakterien.
Oft werden diese zwei Schritte kombiniert, d. h. zuerst wird die Schleimhaut aufgebaut, darauf folgt die Anreicherung gesunder Darmbakterien.

Das Ziel dieser Behandlung ist
– die Beseitigung therapiebedingter Schäden,
– eine Normalisierung der Darmfunktion, eine Anregung des Stoffwechsels,
– eine Entlastung des Körpers von Schad- und Giftstoffen und
– eine Stärkung der Abwehrkräfte.
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SchröpfenSchröpfen

Das Schröpfen wird zu den Ab- und Ausleitenden Verfahren gezählt. Es wird in zwei Schröpfformen unterschieden: blutig und unblutig.

Beim blutigen Schröpfen wird die Haut zuerst geritzt, dann setzt man die Schröpfgefäße an. Wie beim Aderlass wird nun das Blut verdünnt und so die Fließfähigkeit erhöht. Diese Form der Ausleitung soll nicht nur Schadstoffe ausleiten, sondern auch das Immunsystem stärken.

Beim unblutigen Schröpfen wird an bestimmten Körperstellen mittels Vakuum-Glasgefäßen ein Unterdruck erzeugt. Hierdurch wird vor allem das Blut angesaugt, wodurch Abfallstoffe verstärkt ausgeschieden und innere Organe über die Hautreflexzonen angeregt werden. Eine andere Form des unblutigen Schröpfens ist die Schröpfmassage. Bei diesem Verfahren wird zuerst der Rücken mit durchblutungsfördernden Mitteln eingerieben, dann werden die Schröpfgefäße über den ganzen Rücken gezogen.
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Aderlass

Aderlass, das heißt freie Blutentnahme aus der Vene, ist seit Jahrtausenden als Heilmittel erster Güte bekannt.

Doch Aderlass ist nicht zu verwechseln mit Blutspenden oder einfacher Blutentnahme. Es gilt, den richtigen Zeitpunkt zu wählen sowie die geeignete Ausleitstelle. Außerdem muss das abgezapfte Blut aus der Vene frei fließen.

Der Aderlass dient zur Vorbeugung, Entgiftung und Entstrahlung. Das entnommene Blut wird durch Körperflüssigkeit ersetzt, wodurch ein Verdünnungseffekt erzielt wird.
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Eigenbluttherapie

Bei der Eigenbluttherapie wird Venenblut "pur" oder versetzt mit meist homöopatischen Präparaten in die Muskulatur oder die Haut zurückgespritzt. Durch Aktivierung des Immunsystems soll die Selbstheilungskraft des Organismus gestärkt werden. Anwendungsgebiete z.B. Infektanfälligkeit, Allergien oder rheumatische Beschwerden.


Ozon-SauerstofftherapieOzon-Sauerstofftherapie

Ozon ist ein farblos bis leicht bläuliches Gas, das aus 3atomigen Sauerstoffatomen besteht. Es ist ein starkes Oxidationsmittel; man bezeichnet Ozon auch als Aktivsauerstoff.
Ozon kommt in etwa 20 bis 50 km Höhe in der Atmosphäre vor und dient als UV-Filter.
 
Medizinisches Ozon:
Hergestellt wird medizinisches Ozon vor jeder Behandlung nach dem Prinzip von Werner von Siemens aus reinem Sauerstoff; durch die hohe Entladungsenergie eines Generators wird aus Sauerstoff 02 das Ozon O3 erzeugt.

Wirkung:
Im Gegensatz zu dem stabilen Sauerstoffmolekül O2 ist das Ozonmolekül O3 bestrebt, ein Sauerstoffatom abzugeben. Dieses abgegebene Sauerstoffatom kann von den roten Blutkörperchen direkt aufgenommen werden und mit dessen Hilfe Körperregionen erreichen, die mit Sauerstoff unterversorgt sind, wie z.B. bei Durchblutungsstörungen.

Medizinische Wirkung:
desinfizierend (Keime/Bakterien), Inaktivierung von Viren, fungizid (gegen Pilze), Steigerung der Wundheilung, durchblutungsfördernd, schmerzlindernd.

Anwendungsgebiete:
bei Durchblutungsstörungen, Tinnitus, Lebererkrankungen, Diabetis mellitus, Asthma bronchiale, Neurodermitis, Akne und andere Hautkrankheiten, Allergien, Heuschnupfen, allgemeine Revitalisierung, Steigerung des allgemeinen Wohlbefindens.
 
Anwendung:
subcutane, intramuskuläre oder intravenöse Injektion.
Eigenblutbehandlung als "Kleine" (in den Muskel) oder "Große" (als Infusion) Behandlung; je nach Krankheitsbild.

Durchführung:
Große Eigenblutbehandlung: Dem Patienten werden ca. 80 ml Blut aus der Armvene abgenommen. Das Blut wird in einer Vakuum-Flasche mit einer genau dosierten Konzentration und dosierten Menge von Ozongas vermischt. Das Ozon durchdringt das Blut – dabei zerfällt es wieder zu Sauerstoff. Das Blut nimmt nun eine erhöhte Menge von Sauerstoff auf. Die Blutfarbe ändert sich zu hellrot. Nun wird das angereicherte Blut – wie bei einer Infusion – dem Körper durch eine Vene wieder zugeführt.

Kleine Eigenblutbehandlung: Ca. 5 ml Blut wird mit einer geringen Menge Ozongas gemischt und anschließend in den Gesäßmuskel injiziert.
 
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Ernährungsmedizin

Ernährungsmedizin beinhaltet die individuelle Beratung in Richtung auf gesündere Ernährung oder Anpassung der Ernährung bei bereits bestehenden Erkrankungen wie Übergewicht, Gicht, Diabetes mellitus, Hypertonie, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa.
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Naturheilkundliche Begleitung von Tumorpatienten

Unterstützend zur Schulmedizin kann zur Lebensqualitätsverbesserung, zur Reduktion der Rezidivrate und zur Tumorremission unterstützend naturheilkundlich behandelt werden. Wir bieten in unserer Praxis Misteltherapie, orthemolekulare Medizin, Enzymtherapie, Infusionstherapie.
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