Hausärztliche Versorgung

Gesundheitsuntersuchung
Untersuchung 12 - 14

Jugendarbeitsschutz
Labordiagnostik

Apparative Diagnostik
Untersuchung vor OP

Hausbesuche
Impfungen

Gesundheitsuntersuchung/Check-up

Vorsorgeuntersuchungen beim Arzt sollen mithelfen, Ihre Gesundheit durch Förderung gesundheitsbewussten Verhaltens zu fördern, sowie persönliche gesundheitliche Risiken und Krankheiten frühzeitig zu erkennen – nach dem Motto: Vorsorge ist besser als heilen. Herz-, Kreislauf- und Nierenerkrankungen sowie die Zuckerkrankheit frühzeitig zu erkennen und zu behandeln ist das Ziel der Gesundheitsuntersuchung, auch "Check-up 35" genannt. Für diese Untersuchung müssen keine 10 Euro Praxisgebühr bezahlt werden.
 

J1-Gesundheitsuntersuchung für 12 – 14jährige

Seit 01.10.1998 haben auch Jugendliche im Rahmen einer Gesundheitsuntersuchung für 12 – 14-jährige die Möglichkeit zu einem Check-up für Jugendliche. Die Untersuchung besteht aus einem ausführlichen Gespräch und einem klinisch-körperlichen Check (z.B. Bewegungsapparat, Gewicht, Blutdruck).

Jugendarbeitsschutzuntersuchungen

Gilt für alle Angestellten/Auszubildenden bis zum vollendeten  18. Lebensjahr. Ohne Jugendarbeitsschutzuntersuchung darf keine länger als zwei Monate andauernde Beschäftigung erfolgen.
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Neben der Bescheinigung für den Arbeitgeber stellt der Arzt eine Mitteilung an die Eltern aus.
 

Labordiagnostik

Im Rahmen einer Labordiagnostik stehen Blutuntersuchungen sowie Urin- und Stuhlteste zur Verfügung.
Zusätzlich können Anti-Aging Profile erstellt werden.

Steht eine Blutabnahme bei Ihnen an, so kommen Sie bitte zwischen 8:00 Uhr und 9:30 Uhr in unsere Praxis.
Wir informieren Sie, ob Sie dafür nüchtern sein müssen.

 

Apparative Diagnostik

Belastungs-EKGEKG, Belastungs-EKG (= Ergometrie)
Stromkurven der elektrischen Herzaktivität, Einsatz zur Diagnostik vor allem bei Durchblutungsstörungen, Rhythmusstörungen oder Herzentzündung.
Das Belastungs-EKG, das auch das Blutdruckverhalten darstellt, ist das beste Screening-Instrument zum Ausschluss einer Herzkranzgefäßverengung.
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Lungenfunktionsdiagnostik/Lungenfunktionsprüfung
(= Spirometrie)

Gemessen wird das Gasvolumen, das bei bestimmten Zuständen in der Lunge enthalten ist und die Geschwindigkeit, mit der die Luft aus der Lunge ausgeatmet werden kann.
Die gemessenen Werte werden grafisch aufgezeichnet. So lassen sich Erkrankungen der Lunge diagnostizieren und ihr Verlauf kontrollieren.
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Bio-Impedanz-MessungBio-Impedanz-Messung (BIA Messung)
Die Messung ist völlig schmerzfrei. Es werden lediglich Elektroden an Hand und Fuß befestigt. Bei der Bio-Impedanz-Analyse wird der Körper von einem sehr kleinen Wechselstrom durchflossen. Die verschiedenen Körpergewebe und das Körperwasser verändern das Messsignal in jeweils charakteristischer Weise.
 
Optimierte Ernährungsberatung durch Bio-Impedanz-Analyse:
Exakte Messung von Fett, Wasser, Muskulatur.
Beurteilung von Grundumsatz, Stoffwechsel und Ernährungszustand.
Nur exakte Messdaten erlauben eine individuelle Anpassung der Ernährung und damit eine gezielte Beeinflussung des Stoffwechsels.
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Muskelfunktionsdiagnostik und isokinetisches MuskelaufbautrainingMuskelfunktionsdiagnostik und isokinetisches Muskelaufbautraining
Isokinetisches Muskeltraining als Mischform des positiv und negativ dynamischen Trainings. “Isokinetik” übersetzt man als “gleichbleibende Geschwindigkeit” (iso = gleich; kinetisch = bewegend). Die beiden Merkmale, die isokinetische Trainingssysteme kennzeichnen, sind:
– Anpassung des Widerstandes
– Anpassung der Geschwindigkeit.

Eine gut ausgebildete Muskulatur hat insofern eine Bedeutung, als dass die Stabilität eines Gelenks in hohem Maße von der Schutzfunktion der Muskulatur und Bänder abhängt.

Gerade in der posttraumatischen Behandlung findet man oft eine beeinträchtigte Funktion eines Gelenks durch eine atrophierte Muskulatur. In der Rehabilitation gilt es daher in erster Linie, sich auf die atrophierte Muskulatur zu konzentrieren. Ziel in der Behandlung eines normalen Patienten ist es, dass er nach der Rehabilitation Belastungen wieder beschwerdefrei ausführen kann, deren Intensität aber über der üblichen Alltagsbelastung liegt.

Beim Sportler gilt es, ihm zu ermöglichen, seine ursprüngliche Sportart wieder ausüben zu können.

Isokinetische Tests haben ergeben, dass bei exzentrischen Belastungen eine höhere Muskelspannung aufgebaut werden kann. Daher kann sie eine wichtige Rolle in der Erhöhung der Maximalkraft gerade auch im Rehabilitationstraining spielen.

Exzentrische Belastungen sollten im Rahmen des isokinetischen Rehabilitationstrainings ihren festen Platz haben, wobei sehr sorgfältig und behutsam trainiert werden muss, da sehr große Kräfte auf das Gelenk einwirken können. Der Einsatz erfordert somit einen erfahrenen Therapeuten.

Isokinetik soll jedoch nur als Bestandteil der Gesamttherapie betrachtet werden. Verschiedene Formen der Krankengymnastik, physikalische Therapie, Massage etc. bilden ebenfalls Schwerpunkte in der posttraumatischen Nachbehandlung.
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Laufband-Videoanalyse 

Prä-operative Untersuchung

Vor einer Operation werden im Regelfall bis zu max. 10 Tagen vor Operationstermin folgende Untersuchungen zur Narkose- und Operationsfähigkeit verlangt:
Anamnese, körperliche Untersuchung, Blutentnahme (nüchtern), EKG, Urin, ggf. Röntgenaufnahme der Lunge.
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Hausbesuche

Bei medizinischen Notfällen werden Hausbesuche sofort ausgeführt. Bei krankheitsbedingten, bettlägerigen und nicht ausgehfähigen Patienten betrachten wir Hausbesuche als selbstverständlich. Nach vorheriger Terminabsprache führen wir diese möglichst während der sprechstundenfreien Zeit durch. Prüfen Sie jedoch bitte kritisch, ob nicht doch ein Aufsuchen der Praxis zweckmäßiger ist. Dort haben wir bessere Untersuchungs- und Behandlungsmöglichkeiten, frühere Befunde sind greifbar, geeignete Medikamente schnell zur Hand. Bei vitaler Indikation stehen unsere Mitarbeiter als ausgebildete Helfer zur Verfügung.
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Impfberatung

In der Praxis führen wir Impfungen gemäß der Ständigen Impfkommission (STIKO-Empfehlungen) durch, die auf der Homepage des Robert-Koch-Institutes eingesehen werden können

Reisemedizinische Beratung und Impfungen
Reise- und Tropenmedizinische Beratungen und Impfungen beinhalten Beratung und Behandlung von (Urlaubs-)reisenden zu Reisevorbereitung, sinnvollen Impfungen für den Urlaub, Verhaltensmaßregeln um sich z.B. vor Reisedurchfall, Reisekrankheit oder Mückenstichen zu schützen, sowie Aussagen zur generellen Reise-/Flugtauglichkeit.

Ziel einer Impfung ist der Schutz des geimpften Patienten vor einer ansteckenden Krankheit. Die modernen Impfstoffe sind im Allgemeinen gut verträglich.

In der Tabelle finden Sie einige kurze Hinweise und einen empfohlen Impfrhythmus, nähere Informationen zu den empfohlenen Impfungen der Ständigen Impfkommission finden Sie auf den Internetseiten des Robert-Koch-Institutes.

Informationen zu Impfungen vor Auslandsreisen finden Sie bei TRAVELMED. Sie können hier zu vielen Ländern spezifische Impf- und Sonstige medizinische Empfehlungen abrufen.
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Impfung gegen

Notwendigkeit

Impfrhythmus

Cholera

Je nach Reiseland

Nach Angaben des Herstellers

Diphtherie

Jede Person ohne ausreichenden Impfschutz

Nichtgeimpfte oder Personen mit fehlendem Impfnachweis sollten 2 Impfungen im Abstand von 4 – 8 Wochen und eine 3. Impfung 6 – 12 Monate nach der 2. Impfung erhalten; Auffrischung nach 10 Jahren

FSME

Jede Person, die sich in einem FSME-Risikogebiet *) aufhält und Personen, die durch FSME beruflich gefährdet sind

Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen nach Angaben des Herstellers

Hepatitis A

Personen, die beruflich bedingt einem erhöhten Hepatitis A Risiko ausgesetzt sind (u.a. medizinisches Fach- und Pflegepersonal sowie Küchen- und Reinigungskräfte)
je nach Reiseland

Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen nach Angaben des Herstellers

Hepatitis B

Personen, die beruflich bedingt einem erhöhten Hepatitis B Risiko ausgesetzt sind (u.a. medizinisches Fach- und Pflegepersonal, sowie Küchen- und Reinigungskräfte)

Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen nach Angaben des Herstellers

Influenza

Personen über 60 Jahre, Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens wie z. B. chronische Lungen-, Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten, Diabetes und andere Stoffwechselkrankheiten, Immundefizienz, HIV-Infektion
Bei Gefährdung durch Epidemien

Jährliche Impfung, vorzugsweise im Herbst (September - November) mit einem Impfstoff mit aktueller, von der WHO empfohlener Antigenkombination.

Masern

Alle ungeimpften Personen in Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Kinderheimen u. a.

Einmalige Impfung

Mumps

Alle ungeimpften Personen in Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Kinderheimen u. a.

Einmalige Impfung

Poliomyelitis

Alle ungeimpften Personen

Auffrischimpfung nach dem vollendeten 18. Lebensjahr

Röteln

Alle ungeimpften Personen in Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Kinderheimen u. a.

Einmalige Impfung

Tetanus

Alle ungeimpften Personen

Auffrischimpfung in 10jährigen Intervallen

Typhus

Bei Reisen in Endemiegebiete

Nach Angaben des Herstellers

*) FSME-Risikogebiete in Deutschland:
Bayern: südlicher Bayerischer Wald, Niederbayern entlang der Donau ab Regensburg (besonders Region Passau) sowie entlang der Flüsse Paar, Isar (ab Landshut), Rott, Inn, Vilz, Altmühl, Baden-Württemberg: gesamter Schwarzwald (Gebiet zwischen Pforzheim, Offenburg, Freiburg, Villingen, Tübingen, Sindelfingen); Gebiete entlang der Flüsse Enz, Nagold und Neckar sowie entlang des Oberrheins, oberhalb Kehls bis zum westlichen Bodensee (Konstanz, Singen, Stockach)
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